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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

herzlich willkommen auf meiner Internetseite und vielen Dank für Ihr Interesse an meiner Arbeit.

Seit 2003 vertrete ich als direkt gewählte Abgeordnete den Südkreis des Landkreises Rotenburg/Wümme im Niedersächsischen Landtag.

Auf den folgenden Seiten informiere ich Sie laufend über meine Tätigkeit im Landtag und in meinem Wahlkreis.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, schicken Sie mir eine Mail oder vereinbaren Sie einen Gesprächstermin mit meinem Büro.

Herzlichst Ihre

Mechthild Ross-Luttmann












 
05.10.2016
Rotenburg. Zum kürzlich von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf eines Bundesteilhabegesetzes sagt die CDU-Landtagsabgeordnete Mechthild Ross-Luttmann: „Das Teilhabegesetz ist eines der größten sozialpolitischen Reformwerke der letzten Jahre und wird die Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen stark verändern. Der Entwurf enthält durchaus positive Ansätze zur Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung. Bevor es in Kraft treten kann, sehe ich auch im Interesse der Behinderten an einigen Stellen noch Nachbesserungsbedarf. Das haben auch die jüngsten Demonstrationen – unter anderem in Hannover – gezeigt.“
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08.03.2016 | Pressemitteilung CDU-Landtagsfraktion
Pressemitteilung vom 07.03.2016
Nummer: 98/2016


Hannover. Die Warnung des Richterbundes vor einer Überforderung der niedersächsischen Richter und Staatsanwälte belegt nach Ansicht der rechtspolitischen Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Mechthild Ross-Luttmann, wie wenig Justizministerin Niewisch-Lennartz mit den Problemen der Justiz vertraut ist: „Der Hilferuf des Richterbunds unterstreicht, dass Niedersachsens Justiz nicht erst seit heute eine Entlastung benötigt. Die zuständige Ministerin schweigt zu diesem Thema. Nachdem bereits die Mitarbeiter des Justizvollzugs und Gerichtsvollzieher das Vertrauen in die Ministerin verloren hatten, melden sich nun Richter und Staatsanwälte zu Wort. Dass sie dies in aller Öffentlichkeit und in deutlichen Worten tun, ist das eigentlich Alarmierende. Denn offenbar sind die deutlichen Anzeichen für eine Überforderung der Justiz von Niewisch-Lennartz bislang nicht erkannt worden. Im Interesse der Mitarbeiter und des Ansehens der Justiz muss die Ministerin ein Konzept zur Entlastung vorlegen."
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